Wie Sie zu einer positiveren Lebenseinstellung finden
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Wie Sie zu einer positiveren Lebenseinstellung finden


Wir alle kennen das: Gelegentlich tendieren wir zum Pessimismus und sehen alles schwarz. Negative Gedanken, Zweifel oder Zukunftsängste belagern uns – und rauben uns die Energie.

Energiesteine mit Botschaft

Wir alle kennen das: Gelegentlich tendieren wir zum Pessimismus und sehen alles schwarz. Negative Gedanken, Zweifel oder Zukunftsängste belagern uns – und rauben uns die Energie. Doch schlechte Gedanken lassen sich ebenso wie destruktive Stimmungen besiegen – am besten folgen Sie diesen vier Schritten:

1)    Lassen Sie vor Ihrem inneren Auge ein Wunschbild aufsteigen – eine Vision des Zustandes, in dem Sie sich am liebsten befinden würden. Spüren Sie die damit verbundene positive Energie und erträumen Sie sich, wie es sich anfühlen wird, wenn sich Ihre Vision erfüllt.

2)    Kommen Sie zurück ins Hier und Jetzt und fragen Sie sich ohne Umschweife: Was muss ich tun, damit ich meinen Zielzustand erreiche? Welcher Mensch in meinem Umfeld kann mir dabei zur Seite stehen? Und welche Mittel sind dafür erforderlich, und wie kann ich diese aufbringen?

3)    Wenn Ihr Plan steht und Sie ihn schriftlich festgehalten haben, nehmen Sie sich Ihren inneren Pessimisten vor und befragen Sie ihn: Was kann im schlimmsten Fall schiefgehen? Welche Risiken bin ich bereit einzugehen, und wogegen muss ich mich unbedingt schützen?

4)    Dann genießen Sie noch einmal Ihre Vision und führen sich vor Augen, was Ihnen dazu einfällt. Alle Ideen fixieren Sie auch schriftlich.

Diese Methode entspricht gewissermaßen einem Rollenspiel – deshalb ist es ratsam, die drei Rollen an verschiedenen Plätzen einzunehmen, damit Ihr Gehirn sie besser auseinanderhalten kann. Wählen Sie einen Stuhl, auf dem Sie sich entspannen können, für den Träumer in Ihnen. Auf Ihrem Arbeitsplatz können Sie den Realisten spielen, und den Pessimisten in Ihrem Kopf verbannen Sie beispielsweise auf einen harten Küchenstuhl.

Diesem gönnen Sie aber höchstens 30 Minuten, denn Ihr Gehirn lässt von früh bis spät das Gedankenkarussell kreisen, und jeder Gedanke wirkt sich auf Ihre Energie, auf Ihr Weltbild und Lebensgefühl und damit auch auf Ihr Handeln aus. Übrigens: 60.000 Gedanken pro Tag haben wir, 90 Prozent davon sind die gleichen, die Sie gestern gedacht haben.

Um sich von Pessimismus, Schwarzseherei und innerem Nörgeln zu befreien, benötigt Ihr Gehirn konstruktive Gedanken. Damit möchte es geduldig gefüttert werden, und es gewöhnt sich mit der Zeit daran. Positive Gedankenschleifen laufen dann wie von selbst ab, heben Ihre Laune und schärfen Ihren Blick für gute Chancen. Auch Ihr Immunsystem wird angeblich dadurch gestärkt.

Wichtig ist außerdem, dass Sie Fehler und Misserfolge als Gelegenheit betrachten zu lernen und sich weiterhin zu steigern. Vor Fehlschlägen ist niemand gefeit. Nach deren Analyse sollten Sie sich wieder der Gegenwart zuwenden und zu Ihrer konstruktiven Sicht der Dinge zurückkehren.

Tipp: Sie können diese Methode allein probieren, aber hilfreicher ist es, wenn Sie diese mit jemandem einüben, der dafür ausgebildet ist und Sie entsprechend anleitet.

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